
Lesen ist nicht nur eine Kulturtechnik, sondern auch eine soziale Praxis – es kann Räume des Austauschs schaffen, Perspektiven erweitern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. In dieser Projektwerkstatt erkunden wir diese Möglichkeiten und setzen sie unmittelbar in einem besonderen Praxisfeld um. Das Seminar ist Teil des Referenzprojekts „KontextLesen“ (https://kontextleseprojekt.com), das die Wirkung von Lesepraktiken bei straffälligen Jugendlichen erforscht. Nach einer Einführung (Projekt und Grundlagen der Lesepädagogik) und einer vorbereitenden Auseinandersetzung mit der Zielgruppe wählen die Studierenden einen geeigneten Text aus, gestalten eine Lesesituation und führen diese in der Jugendarrestanstalt durch. Simulations- und Reflexionsrunden ermöglichen es, die Erfahrungen gemeinsam auszuwerten und kritisch zu hinterfragen. Das Seminar bietet eine einmalige Gelegenheit, Lesen als ästhetisch-soziale Intervention zu erleben und mitzugestalten. Es richtet sich an Studierende, die bereit sind, sich auf eine intensive, interaktive und gesellschaftlich relevante Praxis einzulassen.
- Kursleiter/-in: Franceschini, Bruno

Das Seminar ist diskursiv und praxisnah gestaltet: In Präsentationen, Diskussionen und Feedbackrunden werden Projektideen weiterentwickelt und deren Umsetzung kritisch reflektiert. Ziel ist es, Studierenden das Handwerkszeug zu vermitteln, um ästhetische Praxis in verschiedenen sozialarbeiterischen Kontexten gezielt anzuwenden.
- Kursleiter/-in: Franceschini, Bruno
- Kursleiter/-in: Franceschini, Bruno

Lesen ist nicht nur eine Kulturtechnik, sondern auch eine soziale Praxis – es kann Räume des Austauschs schaffen, Perspektiven erweitern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. In dieser Projektwerkstatt erkunden wir diese Möglichkeiten und setzen sie unmittelbar in einem besonderen Praxisfeld um. Das Seminar ist Teil des Referenzprojekts „KontextLesen“ (https://kontextleseprojekt.com), das die Wirkung von Lesepraktiken bei straffälligen Jugendlichen erforscht. Nach einer Einführung (Projekt und Grundlagen der Lesepädagogik) und einer vorbereitenden Auseinandersetzung mit der Zielgruppe wählen die Studierenden einen geeigneten Text aus, gestalten eine Lesesituation und führen diese in der Jugendarrestanstalt durch. Simulations- und Reflexionsrunden ermöglichen es, die Erfahrungen gemeinsam auszuwerten und kritisch zu hinterfragen. Das Seminar bietet eine einmalige Gelegenheit, Lesen als ästhetisch-soziale Intervention zu erleben und mitzugestalten. Es richtet sich an Studierende, die bereit sind, sich auf eine intensive, interaktive und gesellschaftlich relevante Praxis einzulassen.
- Kursleiter/-in: Franceschini, Bruno