Abschnittsübersicht

    • Studierende können selbst Themen für Abschlussarbeiten vorschlagen, insbesondere in Zusammenarbeit mit Unternehmen oder anderen Organisationen und bevorzugt aus den Themenfeldern Management, Nachhaltige Entwicklung, Nachhaltiges Wirtschaften, Strategie, Innovation, Controlling.
       
      Zusätzlich biete ich die folgenden Themen zur Bearbeitung an:
       
      • EVUM Motors 2017-2025: Retrospektive transformationstheoretische Analyse der Unternehmensentwicklung 
      • Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM): Rechtliche Grundlagen und Herausforderungen (z.B. für eine bestimmte Branche)
      • KI-gestützte Erstellung und Validierung einer Fallstudie über ein fiktives Unternehmen in den Themenfeldern Nachhaltigkeit, Management, Transformation, Innovation oder Finanzen und Controlling
      • Was ist eigentlich Nachhaltigkeit? - Eine multikulturelle Begriffsklärung
      • "Heizungsgesetz": Eine transformationstheoretische Analyse und Einordnung der Kontroversen um das deutsche Gebäudeenergiegesetz im Jahr 2023
      • Zahlt sich Nachhaltigkeit für Unternehmen aus? - Eine Meta-Analyse empirischer Studien
      • Biodiversitätsmanagement in Unternehmen
      • Projekt - Innovation - Transformation: Grundzüge einer Systematik für Terminologie und Methodik
      • Earth For All - und andere nachhaltigkeitsorientierte Modelle zur Simulation von Gesellschaften
      • Suffizienz-orientierte Geschäftsmodelle für Unternehmen: Konzeptionelle Grundlagen, Klassifizierung, Erfolgsfaktoren
      • Nachhaltigkeitskommunikation: Aufbau einer Typologie mit der NE-Matrix, Analyse herausragender Fallbeispiele, Erfolgsfaktoren
      • Wasserstoffprojekt H2 GeNeSiS der Stadt Stuttgart: Schätzung der CO2-Bilanz und des Beitrags zum Klimaschutz. (Dieses Thema kann ohne Anbindung an die Stadt Stuttgart bearbeitet werden.)
      • Nachhaltigkeit und Unternehmenskultur: Welche Kultur-Merkmale begünstigen Nachhaltigkeitsstrategien in Unternehmen?
      • Natural Capital Accounting: Konzepte und Bedeutung für Unternehmen
      • Multi-Akteurs-Partnerschaften für nachhaltige Rohstoff-Lieferketten: Überblick und Klassifizierung
      • Landler und die Landbanking Group: Einordnung eines Startups und seiner Geschäftsidee
      • Business Case und Nachhaltigkeit: Grundfragen der betriebswirtschaftlichen Forschung, Typologisierung und Anwendungsbeispiele
      • Promotoren nachhaltiger Entwicklung im Raum Landshut: Identifizierung, Charakteristik und Erfolgseigenschaften auf individueller Ebene
      • True Cost Accounting: Ursprünge, konzeptionelle Ansätze und Anwendungen
      • Betriebsmodelle für die Lehre an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften: Ein nachhaltigkeitsorientierter Vergleich von Präsenz-, Online- und hybrider Lehre
      • Der ökologische Fußabdruck des Global Footprint Network: Darstellung, Einordnung und Kritik eines anerkannten Maßes für die Beanspruchung von Biokapazität
      • Wie nachhaltig sind "nachhaltige" Angebote von Unternehmen wirklich? Ansätze zur Quantifizierung des Nachhaltigkeitsgrades und Anwendung auf praktische Beispiele
      • Nachhaltigkeitsradar: Operationalisierung der Dynamik nachhaltiger Entwicklung
      • Nachhaltigkeitsorientierte Lebensstile: Stand der Forschung und Empfehlungen für das Marketing in Unternehmen
      • Fallstudie zu einer nachhaltigkeitsorientierten Innovation oder zu einem nachhaltigkeitsorientierten Startup-Unternehmen (Beschreibung, strategische Einordnung, Business Case, Verlaufssteuerung, …)
      • Nachhaltige Entwicklung: Neue Schnittstellen und neue Aufgaben für Wirtschaftsingenieur*innen in der Berufspraxis.
      • Gemeinwohlökonomie: Einordnung und Kritik eines noch jungen Wirtschaftsmodells
      • Postwachstumsökonomie: Prämissen, Modelle und gesellschaftliche Konsequenzen
      • Volkswirtschaftliche Modelle der Kreislaufwirtschaft
  • In den letzten Jahren ist das Bewusstsein für gendergerechte Sprache gestiegen, im Alltag wie im wissenschaftlichen Bereich. Von meiner Seite als Prüfer bei Abschlussarbeiten gibt es hier keine zwingenden Vorgaben, und dieses Thema ist auch nicht bewertungsrelevant, solange die üblichen Sprachregeln nicht verletzt werden. 

    Ich persönlich finde, dass wir uns um inklusive Formulierungen bemühen sollten, wenn die deutsche Sprache das ohne Sinnentstellung und ohne allzu große Ineffizienzen ermöglicht. Zum Beispiel halte ich „Studierende“ und „Mitarbeitende“ für angemessen. Und ich habe auch nichts gegen Gender-Sternchen oder das Binnen-I, wobei sich diese Konstruktionen häufig auch vermeiden lassen, ohne dass wir dadurch in exklusive Fomulierungen zurückfallen müssten. Letztlich müssen Sie als Verfasserin oder Verfasser Ihrer Bachelorarbeit sich mit der Sprachverwendung wohlfühlen.

    Die Hochschule Landshut hat im Jahr 2018 zu diesem Thema eine Handreichung veröffentlicht. Vielleicht finden Sie darin für Sie passende Anregungen: